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Verträglichkeit

Die Sculptra-Therapie stellt ein gut verträgliches minimal-invasives Verfahren dar, das seit 1999 in der ästhetischen Dermatologie und in mittlerweile mehr als 50 Ländern Anwendung findet. Das Produkt ist biokompatibel. Es wird vom Körper abgebaut und resorbiert. Die Poly-L-Milchsäure wird seit über 30 Jahren in verschiedenen Bereichen der Medizin und der Chirurgie erfolgreich eingesetzt.

Sculptra trägt in Europa das CE-Zeichen. Durch dieses bestätigt Sinclair Pharma, dass das Produkt den geltenden europäischen Richtlinien entspricht. In den USA ist Sculptra zur ästhetischen Faltenbehandlung und zur Behandlung von Fettgewebsschwund im Gesicht zugelassen.

Sculptra im Überblick*:

  • langjährige Erfahrung mit PLLA
  • synthetische Herstellung
  • Biokompatibilität
  • biologischen Abbau und Resorption
  • Aufbau von Kollagen Typ 1 **
  • lange Wirkdauer bis zu 2 Jahren ***

Nebenwirkungen

Nebenwirkungen, die üblicherweise durch die Injektion bedingt sind, sind vorübergehende Blutungen in Größe des Nadeleinstichs oder vorübergehende Schmerzen, lokale Hautrötung an der Injektionsstelle, Ekchymose oder sogar leichtes Ödem, die im Allgemeinen innerhalb von 2 bis 6 Tagen abklingen. Gemäß Daten aus Beobachtungen nach Markteinführung und klinischen Studien wurde auch über Knötchen berichtet. Es wurden kleine, unsichtbare jedoch fühlbare Knötchen oder sichtbare Knötchen bzw. verhärtete Bereiche im Injektionsbereich beobachtet, die wahrscheinlich auf eine Überkorrektur zurückzuführen sind. Knötchen treten gelegentlich in Verbindung mit Entzündung oder Verfärbung auf. Die Knötchenbildung kann durch die richtige Injektionstechnik (z.B. keine oberflächliche Injektion, keine Überkorrektur) minimiert werden. Massieren des Behandlungsbereichs gewährleistet eine gleichmäßige Verteilung des Produkts und minimiert ebenfalls die Knötchenbildung. Weitere selten gemeldete Nebenwirkungen umfassen Abszesse, späte Granulombildung, allergische Reaktionen, Hauthypertrophie und -atrophie. Die Behandlung von Knötchen oder später Granulombildung kann mehrere intraläsionale Injektionen mit Kortikosteroiden bzw. vergleichbaren Mitteln oder eine Exzision erfordern.

* Hanke C.W., Redbord K.P., Safety and Efficacy of Poly-L-Lactic Acid in HIV Lipoatrophy and Lipoatrophy in Aging, Journal of Drugs in Dermatology, Feb. 2007, Volume 6

** Danny Vleggaar, Facial Volumetric Correction with Injectable Poly-L-Lactic Acid, Dermatol. Surg. 2005; 31: 1511-1518

*** Narins et al. A randomized Study of the efficacy and safety of injectable poly-L-lactic acid, JAAD 2010